Ortsverband Griesheim F42

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Relaisfunkstellen von F42

Hier sind alle Relaisfunkstellen von F42 im einzeln beschrieben, bitte wählen Sie im Menü das Call aus.

 

Die F42 Relais auf dem GGEW-Funkturm auf dem Melibokus

Der GGEW-Funkturm auf dem Melibokus ist Standort des 2m Relais DB0VD, des 70 cm Relais DB0GGW und des 23 cm Relais DB0YU.

Blick vom Melibokus in das Rheintal
Oberhalb der Baumwipfel haben die Relais abschattungsfreie Funkbedingungen. Gut erkennbar ist der Funkturm der GGEW, auf dem die Relais installiert sind.

Wartung an den Melibokusrelais

Am 14.7.2016 hat eine Gruppe von F42 Mitgliedern sowie anderen Unterstützer die Melibokus Relais gewartet. Es galt die 2m Aussendung wieder auf den nominellen Pegel zu bringen. Seit einigen Tagen war eine stark reduzierte Feldstärke festgestellt worden.

Außerdem sollte beim 23 cm Relais die Empfangsempfindlichkeit verbessert werden.

Dazu wurde die 23 cm Empfindlichkeit vor und nach der Wartung gemessen. Um repräsentative Messergebnisse zu erreichen, wurde bei DK7FU auf dem Dach am Blitzableiter temporär eine vertikal polarisierte Yagi auf den Melibokus ausgerichtet. Bei optischer Sicht sind so reproduzierbare vorher / nachher Messungen möglich. Das Testsignal wurde aus einem Messsender generiert.

Nach Austausch der 23cm Empfangsantenne sowie einer Feinabstimmung der Squelchschwelle am Relais ist der Emfänger nach der Wartung 16dB empfindlicher.

Das 23cm-Messsignal lieferte Rolfs Generator
und wurde von der provisorisch am Blitzableiter montierten Yagi abgestrahlt

DK7FU, DL5ZBI 14.07.2016

DB0FDA aktuell (17.05.2013):
Fehler nach Wiederinbetriebnahme auf der H-DA beseitigt

Nach erfolgter Sanierung der Hochschule Darmstadt, dem Relaisstandort, begannen nun die Arbeiten zum Wiederaufbau der Relais.
Nach einer Standortbesichtigung am Donnerstag fand am Samstag, d. 13. April ein Treffen im F42 Clubraum statt.
Bei dieser Aktion wurden die Technik von DB0FDA, 2m APRS und 70cm Phonie-Relais, gewartet und notwendige Arbeiten angegangen, sowie interessierte Neueinsteiger in die Technik eingeweiht.

Im Einzelnen standen auf dem Programm:
- grundsätzliche Funktion der Sender und Empfänger überprüfen
- Netzteil des APRS-Sender austauschen
- neue 70cm Duplexerweiche einbauen
- Frequenz und Leistungskontrolle der Sender und Empfänger
- APRS-Configuration überprüfen und für die Standort Daten anpassen
- 2m/70cm Antennenweiche einbauen
- Sonstiges und Abstimmung der weiten Vorgehensweise

Die Beteiligung war erfreulich hoch, es ging gut voran und das Relais konnte den Testbetrieb aufnehmen.

Zuerst wurde der Relaisschrank mit vereinten Kräften auf den Tisch gehoben ...
... dann ging es mit voller Aufmerksamkeit an die Arbeit ...
... und hier ein Blick in´s Objekt der Begierde, den Relaisschrank.



Am Samstag, d. 11.05.13 wurde die getestete Technik dann endgültig auf der Hochschule Darmstadt installiert.
Hierzu trafen sich die Aktiven um 10:00 Uhr im Clubraum um das Material auszufassen und auf die Hochschule zu bringen. Nach dem Ende der Aktion gegen 13:00 Uhr stellte sich heraus, das offenbar Sendeleistung fehlt. Ein defektes PA-Modul?
Eine Überprüfung durch DK7FU und DL5ZBI am Nachmittag des 16.05.13 zeigte, dass der Sender einwandfrei arbeitete, jedoch das SWR sehr schlecht war weil das Antennenkabel einen Kurzschluß aufwies und so ein großer Teil der Sendeleistung reflektiert wurde. Nach einem Tausch der Antenne erwies sich der fehlerhaft montierte N-Stecker als Fehlerquelle.

Rolf (DK7FU) und Uwe (DL5ZBI) bei der Arbeit an der 70cm-Antenne. Rechts erkennt man die 2m APRS-Antenne.
Nachdem Rolf den Kurzschluß (ein Haar des Außenleitergeflechts hatte sich zum Innenleiter durchgemogelt und den Kurzschluß verursacht) beseitigt hatte, konnte das Relais seinen ordnungsgemäßen Betrieb wieder aufnehmen.

update DL5ZBI 17.05.2013

09/15/2016